Clickertagebuch
| 30. April 2004 |
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Heute hatten wir endlich mal wieder
Zeit zu trainieren. Ich hatte den ganzen Nachmittag frei und bin gegen
17 Uhr mit Bine zu einem Spaziergang aufgebrochen. Da die Sonne noch
ziemlich warm war, hatte Bine keine große Lust zu rennen. Außerdem
fehlen ihr dabei Lena und Banja. Was mal ist, wenn die beiden Großen
nicht mehr sind, da mag ich gar nicht dran denken. Bine hat jedenfalls
an der Schleppleine Arbeitsbereitschaft signalisiert und so sind wir
eine Weile "Fuß" gelaufen. Ich habe sie mit "lauf"
hin und wieder voraus geschickt, aber sie wartet beim loslaufen schon
darauf, dass ich sie zurück rufe *g*.
Ihre Fußposition hat sich in den letzen Wochen super verbessert. Anfänglich hing sie immer ein bisschen hinterher. Dann ist es als Mensch schwieriger zu clicken, weil ich sie aus den Augenwinkeln nicht mehr sehen konnte. Ich habe dann begonnen einfach stur gerade aus zu schauen. Sehe ich Bine, ist sie genau richtig positioniert. Dazu bekommt sie dann während des Gehens, die Leckerchen aus der rechten Hand. Dabei kommt sie nach vorne um es zu nehmen und ich kann gleich noch einmal clicken. Sie geht wunderbar dicht und schaut schön hoch. Sehr, sehr nett. Dann habe ich angefangen Richtungswechsel zu üben und verschiedene Geräusche als Orientierungshilfe einzubauen. Schnalze ich, drehe ich mich in der Sekunde darauf nach rechts weg. Das ist einfach und Bine folgt schön. Der Richtungswechsel, wenn ich mich links herum drehe ist schon schwieriger, weil sie eben jetzt sehr dicht und weit vorne bei "Fuß" geht. Diesen Richtungswechsel kündige ich mit "Achtung" an. Zusätzlich nehme ich zur Zeit noch den Zeigefinger, bei dem Bine von klein auf gelernt hat, dass folgen lohnenswert ist. Dieses Spielchen haben wir zu einem großen Teil des Spazierganges gespielt und bei Bine gab es weder Konzentrationsschwäche noch ein Zeichen von Langeweile. Ich habe sie oft wieder "freigegeben", damit sie laufen kann. Wollte sie aber nicht. Auch gut. Die Schleppleine ist nun gar nicht mehr gespannt und das macht den Spaziergang noch angenehmer, als ich ihn so schon empfinde. Kurz bevor die Leine straff wird, sage ich "langsam". Bine verharrt, schnüffelt oder kehrt sofort um. Für jede dieser 3 Reaktionen bekommt sie einen Click und kann sich die Belohnung aussuchen: Futter abholen oder weiter laufen. Meistens entscheidet sie sich für das Futter. Damit Bine auf dem Spaziergang auch noch ein wenig richtig Spaß hat, habe ich wieder einmal mit ihr gemeinsam Mauselöcher aufgesucht. Jedes Mal, wenn sie die Nase in eines gesteckt hat, gab es einen Click. Nach solchen Clicks will sie kein Futter, sondern beginnt zu buddeln, oder schnauft einfach weiter ins Loch. Aber ihre Rute geht freudig hin und her. Das passiert ohne Click nicht. Nach dem Spaziergang gab es Futter und dann haben wir uns alle gemeinsam in den Garten gesetzt. Lena und Bine haben noch ein bisschen gespielt und dann haben die Hunde gut eine Stunde vor sich hingedöst. Heute Abend, es wurde windiger und kühler, war Bine dann wieder forsch im Garten unterwegs. Ich habe die Gelegenheit genutzt und mit allen 3 Hunden weiter geclickert. Alle drei machen "Sitz" oder "Platz", wobei Bine im Moment das "Bleib" mit "Platz verknüpft. Also müssen wir daran noch arbeiten. Heute habe ich sie zum ersten Mal ganz hinten im Garten abgelegt und bin in die Scheune gegangen. Beim 1. Mal kam sie neugierig hinterher. Beim 2. Mal blieb sie liegen. Click und Jackpot. *g* Dann haben wir weiter am Slalom gearbeitet, der jetzt schon flüssig klappt, an den Drehungen die wir beim Spaziergang geübt haben und am "rum". Zum Schluss noch ein bisschen Ball apportieren in die Hand und dann waren Lena und Banja dran. Es hat Spaß gemacht und ich freue mich schon auf die viele Zeit, die wir im Urlaub haben um zu clickern. Ich wette, wenn wir wiederkommen, haben wir mindestens einen halben Tanz fertig *ggg* In diesem Sinne musikalische
Grüße und bis die Tage, |
| 27. April 2004 |
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Der Hollandse Herdershond ist auch
nicht mehr dass, was er mal war. Ich finde die stehen hinten ganz schön
tief. Guckt mal :
Die Bine wird langsam aber sicher
erwachsen. Körperlich meine ich. Geistig merkt man noch nichts, denn
als ich heute auf der Arbeit war, hat sie wieder mit meinen Fotoapparat
gespielt *dieolleziege*. Nun kann man die Abdeckung überhaupt nicht
mehr auf Kamera setzen. Pah, aber der brave Apparat hält durch. Jawohl,
knipsen kann man noch. Bine hat sich heute zum ersten Mal gegen Lena
aufgelehnt. Mich hat es ein bisschen gewundert. Lena ist viel gelassener
und fairer als Banja. Also dachte ich, dass Bine auf dem Weg nach oben
*grins*, zuerst den Schnauzi klar machen muss. Anscheinend habe ich mich
getäuscht und Banja wird gar nicht für voll genommen und somit
übersprungen.
Dann ist mir noch eine einmalige,
seltene Beweisaufnahme gelungen, dass unser Holly
Und hier ist die Trine noch mal von vorne. Leider erkennt man auf den Fotos nicht, wie sehr ihr Fell glänzt. Sie hat momentan einen wunderschönen Köper finde ich. Sie ist total muskulös, hat richtig dicke Stränge an den Oberschenkel und überhaupt macht sie einen fitten, gesunden und ausgeglichenen Eindruck. Noch denke ich, ist ihr Arbeitswille nicht voll erwacht, sie hat noch sehr viel Spaß an 1000 anderen Sachen und das ist gut so. Aber im Vergleich zu gleichaltrigen Hunden (11 Monate) hat sie hohe Konzentrationsspannen, arbeitet bedächtig ohne Hektik und ist freudig dabei. Was rede ich, ein Traumhund. Zumindest für uns *gg*
In diesem Sinne, reich bebilderte
Grüße und bis die Tage, |
| 25. April 2004 |
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Bine denkt wohl sie ist Jesus....
Aber von Anfang an. Am Wochenende habe ich mich zuerst über eine Spaziergänge mit der Lütten alleine gefreut. Im Dorf normale Leine und außerhalb die Schleppleine. Geht inzwischen prima. Es gibt immer Neues für Bine zu entdecken. Am Freitag mussten wir eine Zaun passieren, hinter dem für Bine ganz plötzlich, 3 große, bellende Hunde auftauchten. Zuerst war sie erstaunt (nicht ängstlich), dann ist sie ziemlich sauer geworden. Hat mich ein bisschen gewundert, der Elan, der da aus dem Holly kam. Allerdings ist sie nicht blöd und weiß genau, dass ein Zaun dazwischen ist. Am Samstagmorgen hat dann Barnie, ein Zwingerhund von nebenan über den Zaun geschaut. Ich war mit Bine alleine draußen. Wenn er mal raus darf, schaut er immer sehnsüchtig rüber. Bine und Barnie haben bisher immer ganz niedlich über den Zaun genäselt. Gestern morgen war sie rabiat, hat über den Zaun geschnappt und fiese Grimassen gezogen. Das fand ich gar nicht gut, ich hätte lieber das sie sich mit den Hunden von nebenan verträgt. Also habe ich den Nachbar kurz angesprochen und wir haben und vor der Haustür getroffen. Barnie war begeistert und Bine hat entgegen ihres griesgrämigen Verhaltens am Zaun sofort ein Spiel begonnen. Die beiden haben fast eine halbe Stunde total niedlich miteinander gespielt. Der Nachbar und ich sind so verblieben, dass wir das jetzt häufiger wiederholen wollen. Für Barnie freut mich das ganz besonders, er hat sonst keine anderen Hundekontakte. Gestern Nachmittag habe ich dann
mit Bine wieder eine Runde gedreht. Ein Kinderwagen war ihr
ausgesprochen suspekt, aber eine Oma, die uns "Hallöchen"
zugerufen hat, war für Bine der Gipfel. Gebrumme und Gebelle war die
Antwort. Zum Glück hat die Oma sie nicht ernst genommen....*puh* Heute Morgen war dann bei strahlendem Sonnenschein endlich Agility-Start angesagt. Das ganz findet ohne Wettkampfambitionen bei uns statt. Es geht viel mehr darum, dass Bine den korrekten Aufbau der Geräte lernt (langsames Tempo) und Spaß hat. Außerdem ist es förderlich für die Motorik und Bine lernt neue Hunde kennen. Jetzt kommen wir zu Bines Jesus-Anwandlungen: Ich war etwas früh da, schon um halb elf. Ich wollte noch Futter kaufen, was aber leider nicht möglich war. Also haben wir uns auf dem vorderen Grundstück die Zeit vertrieben, während hinten noch eine Stunde lief. Bine lief frei und hat sehr wohl mitbekommen, dass hinten Hunde sind. Trotzdem konnte ich sie motivieren bei mir zu bleiben. Darüber habe ich mich sehr gefreut, dass sehe ich nämlich bei einem 11 Monate alten Hund nicht als selbstverständlich an. Dann kam Gisela mit Leni und wir
wollten die beiden eigentlich noch ein wenig zusammen spielen lassen.
Bine freut sich über Leni, beschwichtigt aber ausgesprochen stark und
kriecht mehr als das sie geht. Leni ist halt schon ein paar Mal grob
geworden und da muss man sich von der harmlosesten Seite zeigen. Genauso schnell wie sie untergetaucht ist, war sie auch wieder da. Klatschnass, schnaufen und wild paddelnd. Wir haben dann alle so getan, als wäre die Peinlichkeit nicht passiert. *grins* Die ganze Stunde über hat sie immer mal wieder den Kopf schief gehalten und geschüttelt. War Wasser im Ohr *pruuust* Beim Training selber war Bine
toll. Everybodys Darling. Sie hatte mit keinem der anwesenden Hunde
Probleme und hat alle gleich zum spielen aufgefordert. Immerhin waren es
mit uns 8 Hunde (4 Rüden, 4 Hündinnen). Mir gefällt besonders wie
vorsichtig sie mit kleineren Hunden umgeht. Ein netter Zug von ihr. Sie
hat viel getobt, war aber jederzeit abrufbereit, arbeitswillig und auf
den Geräten ausgesprochen umsichtig und mutig. Ganz toll hat sie das
gemacht und ich habe mich sehr gefreut. Na gut, der Tisch ist nicht ihr Hindernis.
Da hängt sie die Vorderbeine drauf, den Brustkorb und Bauch ebenso und
die Hinterbeine bleiben eben unten stehen. Aber ich finde, es sah
ausgesprochen lässig aus. Und darum geht's doch, oder haben wir da was
falsch verstanden ?? Nach der Stunde war Bine sofort bereit nach Hause zu fahren. Hat sie ganz schön geschafft das Training und toben, war aber auch ausgesprochen warm in der Sonne. Sie hat im Auto ein schönes Nickerchen gemacht und sich daheim über Lena und Banja gefreut. Ich bin mit dem Wochenende
rundherum zufrieden und besonders mit meinem Karlchen. Und letztendlich dauert es nur noch 19 Tage bis zu unserem Dänemarkurlaub. Darauf und auf nichts anderes arbeite im Moment hin..... Eine schöne Woche und bis die
Tage, |
| 20. April 2004 |
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*ggggääääääääääääääähhhnnnnn*
Da bin ich wieder. Also
Trainertreffen haben immer eines gemeinsam:
Von vorne. Ich habe zuerst brav gearbeitet bis um zwölf Uhr. Dann im Eiltempo nach Hause, Tasche gepackt, Hunde ausgeführt, alle noch mal gefüttert und durchgeknuddelt und dann ab ins Auto. Taufrisch, war ich schon da nicht mehr...... *räusper* Auf der Autobahn dann Mucke laut, Fluppe zwischen die Lippen und ein gutes Gefühl im Magen, weil die A44 bei Kassel total leer war. Hielt solange an, das gute Gefühl, bis ich im Stau stand. Das kann mir aber gar nicht die Laune verderben. Ich habe fröhlich das Fenster herunter gekurbelt und nach dem 30. Niesanfall festgestellt, dass die Natur in Richtung Ruhrpott, doch schon beachtlich mehr am blühen ist, als hier. Fenster wieder hoch, hat leider nix mehr geholfen. Ich war am niesen, die Augen tränten wie blöd und Atemnot hatte ich noch dazu. Aber da muss schon mehr passieren, also so was um mir die Laune zu verderben. Zum Beispiel, wenn man sich verfährt und keine Karte im Auto hat, so dass man lange Zeit überhaupt gar nicht merkt, dass man sich verfahren hat.
Hm. Als ich es merkte, war es gar nicht mehr weit bis nach Düsseldorf. Ich hab kurz überlegt ob ich meine Freundin Mäkel besuche, aber da Pia nun doch schon zum 2. Mal angerufen hat, machte ich mich eiligst auf den Weg. Auf den Weg... aber auf welchen ? Ein Parkplatz wurde von mir angesteuert und der erste freundliche, junge Mann nach dem Weg gefragt. Der konnte mir aber nicht helfen, suchte selber nach Köln. Soviel zum männlichen Orientierungssinn. Nachdem ich den Parkplatz ein Stückchen weiter gefahren bin, sah ich eine groß angelegte Razzia von Polizei und Zoll. Welche Freude, welch Glück, so viele Freunde & Helfer auf einem Haufen. Ich habe mich dezent aus dem Fenster gebeugt (warum bin ich eigentlich nicht ausgestiegen ?) und habe "Huhu" und "Hilfe" gerufen. Winken fand ich außerdem ganz passend, für den Fall, dass man mich übersieht. Hat "Mann" aber nicht und kam strammen Schrittes zum Auto. War ein ausgesprochen witziger Kollege, wie man an folgendem Dialog sieht: Ich: " Entschuldigen Sie
bitte, ich brauche Hilfe. Ich suche Essen." Nun gut. 1:0 für ihn, ich hab
aber auch eine bescheuert gute Vorlage geliefert. Meine Antwort hätte
lauten müssen: " Oh, da kann ich ihnen helfen, schauen Sie mal
hier (ein Mäppchen mit Marihuana, LSD und Speed aufklappend). Schon
gut, habe ich mich nicht getraut, ich hatte im übrigen auch nur
Gummibärchen und Wasser dabei..... Nachdem er mir schonungslos beibrachte, wo ich war und wo Essen ist, überkam mich doch kurzfristig eine kleine Krise. Die dauerte aber nicht lange, und der Gasfuß siegte. Schließlich wollte ich irgendwann mal ankommen. Nach ca. 10 Minuten stand ich wieder mal im Stau, es war Hölle warm da unten (bei meiner Abfahrt hier, angenehme 17 Grad) und ein Fenster öffnen, wegen meiner Niesattacken nicht möglich. Genug gejammert. Ich kam an. Friede, Freude,
Eierkuchen und herzliches Wiedersehen vorerst mit Pia und Eika, Alex,
Jana und später Kerstin. Und natürlich die Katzen Hermann und Paula.
Hier ein paar Fotoeindrücke: Das Wochenende ist wahnsinnig
schnell vorbei gegangen und ich würde zu gerne noch alle witzigen
Dialoge aufschreiben. Aber wie es so ist im Leben, wenn man selber dabei
ist kommt es einfach lustiger rüber, als wenn ich im nachhinein
versuche das wortgetreu wieder zu geben. Hier Zuhause ist es aber auch gar
kein bisschen langweilig. Ich habe mich auf der Heimfahrt nur einmal
verfahren, weil ich schnell nach Hause zu meinen Lieben wollte. Dort
angekommen, war Jörg gerade mit den Hunden aus. Was für eine
Enttäuschung !!!!! Mimi schaute vorbei, Jörg erzählte vom Wochenende und dabei muss ich dann wieder eingeschlafen sein *lach* Gestern dann, kam völlig unerwartet, meine THP (Tierheilpraktikerin). Eigentlich waren wir nämlich erst heute verabredet. Sie hat ein neues Gerät, ähnlich dem Reizstrom den man beim Menschen einsetzt und den wollte ich gerne an Banja's Rücken ausprobiert haben. Da Bärbel schon da war, als ich ankam, haben die Hunde kaum gebellt. Liegt also an mir *seufz*. Wir sind dann alle nach oben gegangen und Banja hat es sich mit Bärbel auf einem Hundekissen bequem gemacht. Während Banja mit den Kontakten an der Wirbelsäule gestreichelt wurde (20 Minuten), war Bine die Sache äußerst suspekt. Sie wollte immerzu am Apparat riechen, dann an den Kontakten. Dann fand sie es plötzlich witzig, den Besuch so dicht am Boden sitzend zu haben. Erst hat sie lange in Bärbels Haaren gewühlt. Ich fand das einfach nur witzig. Dann hat sie Bärbels Nase geleckt, was ich noch viel witziger fand, Bärbel irgendwie nicht *gggggggggggggggggggggggg*. DANN hat sie in Bärbels
"Schritt" geschnüffelt, die sich ja schlecht wehren konnte
und hat mich zu wahren Lachsalven herausgefordert. Letztendlich ist sie
total friedlich an Bärbels Füßen eingeschlafen. Heute morgen dann der Horroranruf
von Bärbel. Zuerst die scheinheilige Frage, wie es Banja geht...... "Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa Da wäre es mir fast lieber Bine
hätte geschnappt !!!! Dabei habe ich doch alle vor 3 Wochen
prophylaktisch behandelt. Mir war ganz schlichtweg nach weinen zumute.
Hundebesitzer werden wissen was das bedeutet: Ich habe dann Roswitha angerufen und darum gebeten, dass sie schon mal vorab die Waschmaschine anschmeißt. Tja und jetzt sitze ich hier mit meinem Herpes, habe die Wohnung samt Katze dekontaminiert, kratze mich ständig und schaue ängstlich an mir hinab. Hoffentlich habe ich alle Biester erwischt, von denen mir kein Einziges unter die Augen gekommen ist..... Bleibet ihr wenigsten sauber und
bis die Tage, |
| 15. April 2004 |
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Mensch, war das heute ein prima
Wetter.
Zuerst bin ich nach der Arbeit mit der Bine auf einen Spaziergang aufgebrochen. Heute wollte ich mal einfach nur wieder schön durch die Flur marschieren. Also sind wir Beide ganz alleine mit dem Auto hinaus gefahren. An Bines Lieblingsplatz angekommen, hat sie im Auto schon das singen begonnen. Das hat sie lange nicht gemacht *gg* Der Fuchskackealarmschrei (siehe Menüpunkt Welpen) hat uns heute mal wieder gute Dienste geleistet. Bine wollte nämlich in die Schnauze nehmen, was nicht für Hundeschnauzen gedachte ist: Eine Hummel. Auf meine Warnung hin, denn also solches will ich sie verstanden wissen, hat sie erschrocken abgelassen und mich angesehen: "Was ? Die ist gefährlich ????". Es hat super funktioniert, an weiteren ziel- und sinnlos herum kreiselnden Hummeln war sie nicht mehr interessiert. Zum besseren Verständnis, ich habe Bine nicht dafür geclickt, dass sie die Hummeln in Ruhe lässt. Ich warne sie nur. Folgt sie, passiert nichts. Folgt sie nicht: AUA. Das geht auch wunderbar mit Schafen hinter einem Stromzaunnetz. Frauchen warnt, Bine horcht, es passiert nichts. Bine horcht nicht: AUA. Das Leben kann schon grausam sein *lach* Der Spaziergang war gemütlich.
Bine an der Schleppleine ganz entspannt und vor allem ohne Zug auf der
Leine. Dann kam uns ein schicker Bernersennenjunge entgegen. Hui, wie
aufregend !!! Leider durfte er weder spielen, noch zu uns kommen, noch
uns ansehen. Letzteres hat er sich aber nicht verbieten lassen. Der
Arme. Zuhause gab es dann ein stürmisches Wiedersehen mit Banja und Lena. Bine und Banja haben ihr lieb gewonnenes Rennspiel veranstaltet. Das es zur Zeit im eigenen Garten statt finden muss, stört keine von beiden. Dann ist Bine heute wieder in das
Pipi-Reigen von Banja und Lena mit eingestiegen. Der Looser mit der
schwächsten Blase strullert zuerst. Danach gibt es eine willkürliche
Reihenfolge und nicht selten pullert zuletzt die Dame die damit
angefangen hat *ggg* Ach ja, und dann noch einen kleinen Tipp für die Allgemeinheit. Ich habe schon vor 2 Wochen Katzengras angepflanzt, dass Mimi tapfer mit den Hunden teilt. Ich schnippele immer mit der Schere Büschel voll Gras ins Futter. Dadurch grasen meine Hunde auf den Spaziergängen gar nicht mehr. Das hat nicht nur den Vorteil, dass ich nicht ewig auf die Nachzügler warten muss, sondern viele Gräser am Wegesrand sind auch nicht unerheblich mit Schwermetallen belastet. Hunde brauchen Gras und keineswegs um zu erbrechen, wie immer wieder angenommen wird. Meine Hunde erbrechen nur, wenn sie einen besonders langen Halm herunter geschluckt haben, der hängen geblieben ist. Geschnippeltes Gras nehmen sie wahnsinnig gerne auf und nichts davon kommt vorne wieder heraus. So, jetzt packe ich aber meine Tasche. Wir lesen uns also allerfrühestens am Montagabend wieder. Packende Grüße und bis die
Tage, |
| 14. April 2004 |
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Spekbi's Timing ist grandios. Also
diese Perfektion kriegt nur ein Clickerhund hin.
Am Ostermontag haben wir im Fernsehen den "Patriot" geguckt. In einer der vielen Schlachtszenen hat irgendein Oberfuzzi dann gesagt: "Achtung, fertig, FEUER". Genau in diesem Moment, keine Sekunde früher und keine später hat Bine (schlafenderweise auf der Seite liegend) einen knattern lassen *ggggg* Pfui Teufel hat der gestunken. Schlaftrunken und etwas aufgeschreckt hat Bine den Kopf gehoben, kurz geschnüffelt und ist wieder hernieder gesunken. Das war aber auch zum hernieder sinken. Was für ein Gestank. Der Rohfütterung sei Dank, pupst Bine nur alle paar Monate einmal. Aber wenn.... *nasezuhaltend* Heute bin ich nach der Arbeit mit
Bine wieder alleine los gezogen. Ausnahmsweise sind wir mal sofort zu
der vielbefahrenen Straße gegangen, die wir sonst immer auf dem
Rückweg entlang gehen. Heute war Bine total entspannt. Sie hat den
ersten Autos aufmerksam entgegen gesehen, aber sich immer wieder für
"Fuß" und "anschauen" entschlossen. Ich war
mächtig stolz. In der Feldmark habe ich dann die Schleppleine
eingehakt. Auch hier, Bine kommt immer wieder zurück, holt sich einen
Click und Leckerchen und die Leine war nie straff. Nach einem
halbstündigen Marsch wieder zurück Richtung Dorf. Wir haben andere
Hunde hinter Zäunen bellen sehen, Kinder mit Fahrrädern, Motorroller,
Bauarbeiter, Autos und vieles mehr und TROTZDEM ist Bine (an der kurzen
Leine) die ganze Strecke locker gelaufen. Sie hat sich alles genau
angesehen und war kein bisschen aufgeregt. Im Gegenteil, sie kam mir
richtig relaxed vor. Es war einfach toll !!!! Zwischendurch haben wir auch an einem Fluss angehalten, aber mehr als einen Fuß setzt unser Tulpenknicker nicht hinein. Macht ja nix, muss sie eben im Sommer zugucken wie Lena und Banja baden. Heute Abend war dann Gisela's Bastel-Workshop für kluges Hundespielzeug. Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir sind um 2 pfiffige Hundespielzeuge reicher. Ich mache morgen mal Fotos davon. Ich hab auch ein neues Lieblingsspielzeug. Einen Akku-Schrauber. Feines Teil. Man kann so viele Problemchen aus der Welt räumen (Giselas usw.). Ich glaub, so einen wünsch ich mir zum nächsten Geburtstag *gg* Jörg war wieder reichlich
entnervt, als ich heim kam. Bine hat gejault, gesungen und ist die ganze
Zeit auf Achse gewesen. Frauchen hat eben doch gefehlt und ich fühle
mich tief geschmeichelt. Durch die häufige Abwesenheit von Jörg, macht
Bine keine Probleme wenn er weg ist. Wenn ich weg bin, weint sie. Allerdings dauert es auch nur noch 1 Monat bis zu unserem Urlaub. 3 Wochen lang, 24 Stunden am Tag meine Hundchen bei mir. Einziger Wehrmutstropfen Banja. Meine Schwiegereltern mögen nicht für 3 Wochen auf sie verzichten und Jörg sagt der Platz im Auto reicht eh nicht. Das wird ganz schön hart für den Schnauzi, alle weg die Spaß machen. Keine Lena, keine Bine, keine Mimi, kein Frauchen. Na ja, einfach noch nicht drüber nachdenken......*grübel* In diesem Sinne, handwerkliche
Grüße |
| 12. April 2004 |
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Soooo, heute ging Bines
Trainingsprogramm weiter.
Zuerst waren wir gegen Mittag
wieder im Hattorfer Garten. Nebenan, auf einer uneingezäunten
Grünfläche hatte es sich eine russische Großfamilie gemütlich
gemacht. Schon als ich mit dem Auto anfuhr, dachte ich: Nix gut. Sicherheitshalber sind wir mit dem Auto so ans Tor gefahren, dass die Hunde von der geöffneten Autotür aus, gleich in den Garten springen konnten. Ansonsten hätte ich für nix garantieren können. Lena wäre sicher bellend bei mir stehen geblieben, aber der Holly ? Auf sie mit Gebrüll. Nee, nee, das brauche ich an einem sonnigen Feiertag nicht. Im Garten selber waren Banja und
Bine super drauf. Lena gehandicapt durch ihren weggesprengten Zahn,
durfte zusehen und hat ab und ab im vorbei laufen ein Leckerchen fürs
Liegen bleiben kassiert. Ich habe dann eine Weile mit
Banja getanzt und Bine ignoriert. So ganz einfach ist das nicht, weil
ich immer lachen muss. Das kleine Karlchen hat noch nicht soviel Tricks
auf Lager und bemüht sich sehr, alles was sie schon kann, ganz zackig
und sauber zu zeigen. Pech, dass sie nicht dran war. Dabei hat sie sich
so bemüht. Aber Konsequenz ist eine meiner wenigen Prinzipien. Dann war endlich Bine dran, Banja lag ab. Bine war durch das mit Gelaufe und herum Gespringe überhaupt nicht aufgedreht, sondern vielmehr total froh endlich an der Reihe zu sein. Ich hatte das Gefühl, dass alleine meine ungeteilte Aufmerksamkeit für sie schon eine fette Belohnung war. Dieses Mal ist sie kein bisschen abgedriftet oder stehen geblieben oder weggerannt um irgendwo zu schnüffeln. Sie ist super dicht bei Fuß gegangen, hat wunderbar hoch gesehen und wir sind zackig herum marschiert. Sitz, Platz und Warte waren super gut. Das Abrufen war heute um Klassen besser als gestern, Bine hat beim heran kommen richtig Tempo gemacht. Ich war aber selber auch viel besserer Laune als in den Tagen davor, habe in den höchsten Tönen mit "jaaaaaaaaaaaaaaaa" die Hunde angefeuert, vor Freude in die Hände geklatscht und bin selber viel gehüpft *ggg* Anschließend waren wir dann bei meinen Eltern zum Kaffee trinken verabredet. Bine liebt meinen Vater abgöttisch, der sie ja mittags immer zum Spazieren gehen abholt. Bevor sie nicht 2 oder 3 Küsse in seinem Gesicht platziert hat, gibt sie keine Ruhe. Mein Vater, der die Liebesbezeugungen der Hunde total mag, es aber nie zugeben würde, macht dann immer "bääh" oder "pfff" und lacht dabei volles Brot. Dabei heizt er Bine so auf, dass sie gleich noch ein paar Küsse nachschiebt. Bines Patentanten werden ebenso geküsst, für den Holly gibt es nur 2 Sorten Menschen auf der Welt: Bekannte = Freunde, Unbekannte = Feinde. Am schlimmsten ist es, wenn Fremde sie ansprechen oder sogar anfassen wollen :( Zuhause haben die Hunde dann erst noch einmal 2 Stunden geschlafen. Nachdem langsam alle wieder fit waren, haben Jörg und ich uns, wie schon die letzten Tage, getrennt beim spazieren gehen. Er hat die beiden Dicken mitgenommen im Auto und ich bin mit dem Karlchen zu Fuß durchs Dorf. Während wir durch den Ort kreuzen hat Bine immer eine normal lange Leine mit Ruckdämpfer am Geschirr befestigt. Sobald wir in der Feldmark sind, kommt die Schleppleine dran. Wie gesagt, es macht ihr überhaupt nichts aus. Kurz bevor die 10 Meter Leine stramm wird, sage ich "langsam" und es wird jeden Tag besser. Bine verhaart fast sofort und schnüffelt auf der Stelle. Am Anfang dachte ich es wäre Zufall. Mittlerweile bin ich soweit, dass ich glaube sie versteht den Sinn des Wortes "langsam". Auf dem Rückweg gehe ich auf dem Bürgersteig an einer viel befahrenen Straße vorbei. Es ist definitiv meine Schuld, dass ich das in den letzten Monaten vernachlässigt habe. Deswegen machen wir ja gerade jeden Abend ein Dorf-Desensibilisierungs-Training. Es ist ja nicht so, dass Bine Angst hat. Im Gegenteil. Dieser Hund fürchtet nicht Tod noch Teufel. Rute hoch und los geht's. Alles was erreichbar wäre, würde angegriffen bzw. in die Flucht geschlagen. Das gilt natürlich auch für Autos, Lkws, Motorräder, Menschen... eben alles was da geht und steht oder fährt. Der Clicker ist uns dabei eine
große Hilfe. Solange die Leine durchhängt oder Bine mich ansieht oder
NICHT los springt clicke ich, was das Zeug hält. Gestern waren die 100
Meter Bürgersteig an dieser Straße total anstrengend, weil Bine
versucht hat gegen jedes Fahrzeug zu springen was da kam. Ich vermute,
dass es sich um reinen Jagdtrieb handelt, weil die Bine total
emotionslos versucht hinterher zu hetzen. Sie kann jederzeit ein
Leckerchen nehmen und ist so gut wie gar nicht gestresst. Tja und jetzt liegt der kleine Kampf-Köter unten auf dem Sofa als wenn er kein Wässerchen trüben könnte und schmust und schmust und schmust. Einfach Jackel und Hyde der Hund, zwei Gesichter. In diesem Sinne wandelbare
Grüße |
| 11. April 2004 |
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Nun ist unser Kumpel Rico ebenfalls
über die Regenbogenbrücke gegangen.....
Ich war in den letzen Tagen
ziemlich traurig. Wenn ein Freund gehen muss, gibt es irgendwie nichts
wirklich tröstliches und ich bin schon gar nicht in der Lage, aus einer
solchen Situation irgendetwas
Gutes zu ziehen. Es ist und bleibt schrecklich. Trotzdem fehlen mir
meine Tagebucheinträge als Medium zur Verarbeitung unserer
Alltagserlebnisse Die Geschichte der Regenbogenbrücke ist tröstlich, nicht nur für mich, sondern für viele Tierhalter. Mir gefällt die Vorstellung dass wir uns alle Wiedersehen und ein Himmel ohne Tiere ist für mich komplett inakzeptabel. Wenn ich mich dann an die Zeiten erinnere ich denen ich aktiv im Tierschutzverein war und viele, viele Tiere beim sterben begleiten musste, weil sonst niemand da war oder sich für das Tier interessiert hat, dann wird es für mich einmal besonders lustig, wenn ich hinüber gehe. Geliebt habe ich diese Tiere alle. Der Andrang wird riesig sein..... Für alle die die Geschichte nicht kenne, schaut euch bitte den nachfolgenden Link an und schaltet die Lautsprecher ein: http://www.afghanen-team.de/flash2.html Diesen Intro bringt mich um... Heute war endlich mal etwas
besseres Wetter. Die Sonne war da obwohl ich es teilweise Nach dem Mittagessen sind wir
gemeinsam mit den Hunden in unseren Garten nach Hattorf Nach den ersten Lektionen habe ich mit den Hunden eine Pause eingelegt. Lena hat sich vor lauter Übermut die Leine mit integriertem Ruckdämpfer geschnappt und Banja und Bine haben kräftig mitgezogen bevor ich einschreiten konnte. Dann haben irgendwie alle außer Lena losgelassen und durch den Ruckdämpfer kam Lena der Karabinerhaken entgegen geflogen. Mit Karacho gegen die Zähne. Ich hab es bis zu meinem Sitzplatz knallen hören. Autsch. Haben wir also wieder was
gelernt. Das Lenchen hat erst ziemlich erschrocken aus der Wäsche
geguckt und dann angefangen sich häufig über die Schnauze zu lecken. Gegen Abend habe ich ihr jetzt
eine halbe Schmerztablette gegeben. Ich glaube mir tut es mehr weh als
ihr. Zahnschmerzen finde ich einfach eklig. Gegen Abend bin ich dann mit Bine noch alleine eine Runde marschiert. Zuerst durchs Dorf. Es wird allerhöchste Zeit, dass die Trine mehr Umweltreize präsentiert bekommt. Wenn sie nicht angeleint wäre, würde sie weiterhin Autos jagen und noch viel besser findet sie Motorräder. Das absolute Highlight sind Züge, weil die so schön schnell sind :( Hier herrscht ja momentan
Leinenzwang. Ich hasse diese Zeit. Heute habe ich Bine zum ersten
Mal dabei beobachtet, dass sie über Banja's Pipi markiert hat. Sollte
sie doch irgendwann erwachsen werden ? Übrigens, es gibt einen neuen Beitrag im Forum *räusper*, dass nun Monate so vor sich hingammelte. Vielleicht mag ja außer mir mal jemand antworten *lach* ? In diesem Sinne, ein ruhiges
Osterfest und bis die Tage, |
| 08. April 2004 |
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Ich sehe mich im Moment außer
Stande hier lustige Einträge zu verfassen.
Bine beste Freundin Fenja ist tot
und ein weiterer Hund der mir sehr am Herzen liegt, Ich habe mich entschlossen, den Tieren, die ich persönlich kannte und liebte, einen Platz auf der Homepage zu geben. Ich werde das Forum, das sowieso nicht frequentiert wird und die Fotogalerie löschen um mehr Speicherplatz zu haben. Unter dem neuen Menüpunkt "Dein Platz" haben dann die Besitzer, nein, die Partner dieser Tiere Platz um noch einmal etwas über ihre Lebensgefährten zu schreiben und ein paar Bilder zu zeigen. Ich hoffe, die Seite bleibt lange leer.... Traurige Grüße und bis die
Tage, |
| 04. April 2004 |
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So, da sind wir also im April
angekommen. Der März war rein arbeitstechnisch irgendwie völlig anstrengend.
Für den April geloben wir Besserung in Form von vielen neuen Einträgen
UND Fotos.
Geht heute gleich los !
Am Samstag durften sowohl Bine als auch Banja mit in die Hundeschule. Jörg war wieder auf Dienstreise und ich wollte die Hunde nicht so lange alleine lassen. Für Lena wäre dass eindeutig zu stressig. Sie war ausgesöhnt als meine Schwiegermutter mit ihr die Hasen gemistet hat *juchu*. In der 1. Stunde hat Bine
Riesenschnauzer Nathan kennen gelernt und war ganz begeistert: "Hey
der sieht aus wie Banja" ! Danach kamen die Dogdancer. Diese Gruppe kennt sowohl Banja als auch Bine. In den Spielpausen hatte beide Hunde auch hier genügend abwechselnde Partner um sich auszutoben. Nach den beiden Stunden war Banja völlig platt und Bine, naja, eben grade so ausgelastet *g*. Heute dann ist Bines Herrchen wieder angereist. War das eine Freude *g*. Weil es draußen zwar mächtig kalt, aber sonnig ist, war ich eben noch lange mit den Hunden im Garten. Durch den blöden Leinenzwang (Bine ist an der Schleppleine und findest es kein bisschen störend, während Banja und Lena an der Leine keinen Haufen machen können und gucken wie die Gefolterten) müssen wir für ausreichend Bine-Bewegung sorgen. Hier also Bilder aus dem Garten:
Abschließend bleibt noch zu sagen, dass Bine immer noch nicht läufig war und dem Anschein nach auch in nächster Zeit nicht werden will und ich verzweifelt die Tage bis zu unserem Urlaub zähle. Zarte
Frühlingsgrüße und bis die Tage, |