GaboNun, auch von mir ein „Hola“! Mein Name ist Gabo – das war aber nicht immer so. Als ich in Barcelona eingecheckt wurde hieß ich noch Gabi *peinlich*. Angekommen am Münchner Flughafen hat man dann gleich festgestellt, dass ich eindeutig ein hochgradiger Macho bin und so wurde aus Gabi kurzum ein Gabo. Zu diesem Zeitpunkt war ich fast 5 Monate alt. Mein ganzes kurzes Leben verbrachte ich, bis zu meiner Reise nach Deutschland, in einer Tötungsstation auf dem spanischen Festland. Dann brachten mich
Tierschützer in ihre Station nach Bad Reichenhall. Dort lebte ich dann ca. 1
Woche bis auch ich im Lotto gewann. Es kam
Besuch. Die hatten mich schon vorher ausgeguckt. Auch ich kam gleich in den Arm
meines Frauchens. Herrchen knuddelte mich
ebenfalls - nur mein neuer Bruder Joey fühlte sich dort gar nicht wohl. Dann
sind meine neue Familie und ich Gassi gegangen.
Das war so aufregend. Nach dem Papierkram ging es dann im Wohnmobil ab nach
Hause. Ich hatte mir erstmal was durch
den Kopf gehen lassen und mich dann schlafen gelegt. Mein neuer Bruder hat mich
jedenfalls die ganze Tour ignoriert. Als wir
dann zu Hause im Oberharz angekommen sind, taute mein Bruder auf und tobte mit
mir durchs Haus und in diesem Sinne, Liebe Grüße Euer Gabo
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