Anti-Jagd-Training hat nichts mit Stromhalsbändern, Druck und Trostlosigkeit zu tun.
Wir verbessern die Qualität der Spaziergänge, verbessern die Impulskontrolle der Hunde, üben den richtigen Umgang mit der Schleppleine und bieten jede Menge Alternativen statt Hasen und Rehen hinterher zu hetzen. Leider habe ich nur von wenigen Übungen Fotos, weil ich meistens mit eingebunden bin. Einen kleinen Teil der Arbeit können wir trotzdem zeigen:


Im Frühtau zu Berge wir ziehen: FALLERA !


Noch ein kleines bisschen müde gibt ein erstes Hallo


Ela und Daisy


Anja und Bennie.Hol die Maus da raus. Frauchen hilft mit.


Irgendwo muss doch eine sein ?!


Zusammen macht das viel mehr Spaß als alleine. Aber die Mäusejagd beginnen immer wir.


Turbogang eingeschaltet. Wer den Kopf unten hat, kann die Gegend nicht nach Rehen absuchen.


Scotty wartet während ich mit Quietschies rumturne.


Gesa und Smirre und ich mach mich mit der Reizangel zum Affen :)


Kathrin und Yuna. "Ich kann nicht buddeln wenn ihr zuguckt !"


Da hab ich doch grade was gesehen..... Scotty und Bernd beim suchen


Smirre prüft Löcher


Erst so tun als wenn nichts wäre......


und dann mit Super-Signal zur wilden Hatz


Tralala.... wir gehen spazieren...


Ela wartet auf den richtigen Moment für das Super Signal


dann hetzen wir ein Stück und...


feiern Weihnachten (mit Katzennassfutter)


oder lustigen Spielsachen


Bennie hat sich auf das Signal hin herum geworfen und rennt


Sabine und Scotty beim vorbereiten des Super Signals (SuSi)


und dann "yiiiiiieeeppiiiiihhhh"


Ist alles so aufregend, dass Smirre sowieso immer schaut


Kathrin und Yuna und eine unbekannte Oma

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Kathrins SuSi übertrifft alles bisher da gewesene. Da krieg ich selber Lust zum rennen.


Abschließend gibt es eine feine Sonderbelohnung.


Noch mehr yiiipiieeeh


Schneller Frauchen....